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Am 18.7.2007 veröffentlicht Curare e. V. in OpenPR den Nachweis, dass das Umsatzsteuergesetz von 1999 seit dem Jahr 2002 auf Grund des Verstoßes gegen das Zitiergebot nach Artikel 19 I 2 des Grundgesetzes nichtig ist. (Artikel hier zum Download)

Am 20.7.2007 veröffentlicht Curare e. V. i Nachgang zur Pressemitteilung vom 18.7.2007 ergänzend, das auch alle Umsatzsteuerbescheide seit 2002 Nichtig sind. (Artikel hier zum Download).

Am 23.7.2007 veröffentlicht Curare e. V. in OpenPR wer von der Nichtigkeit des Umsatzsteuergesetzes alles betroffen ist. (Artikel hier zum Download).

Am 27.7.2007 veröffentlicht Curare e. V. in OpenPR die Nichtigkeit erhärtende Fakten in OpenPR (Artikel hier zum Download).

Seit dieser Zeit schreibt Curare e. V. Politiker, Parteien und die Medien in der Sache Nichtigkeit des Umsatzsteuergesetzes wegen Verstoß gegen das Zitiergebot an und erhält die abenteuerlichsten Argumentationen und Antworten zu den Sachverhalten. Zum Teil erfolgte auch überhaupt keine Stellungnahme (Der Schriftwechsel wird hier sobald als möglich zum Download hinterlegt).

Am 1.9.2007 berichtet die Ludwigsburger Kreiszeitung über den Oberstenfelder Unternehmer Peter Hirschfeld, der das Umsatzsteuergesetz kippen will, weil es de facto gemäß Art. 19 I 2 GG nichtig ist.(Artikel hier zum Download). In diesem Artikel wird die Argumentation von Curare noch einmal aufgegriffen und aufgezeigt, Peter Hirschfeldt handelt.

Am 7.9.2007 wird der Sachgebietsleiter USt / ESt des Finanzamtes Münster in einem Workshop zu dem Sachverhalt der Nichtigkeit des Umsatzsteuergesetzes angesprochen und erklärt dass die Finanzbehörden  von der Nichtigkeit des Umsatzsteuergesetzes seit 2002 wissen und die Unwirksamkeit aller auf dieser Gesetzesnichtigkeit beruhenden Amtshandlungen und angegliederten Verfahren der Finanzbehörden bekannt sei. (Das Gespräch wurde aufgezeichnet und sowohl das Tondokument  als auch das Wortprotokoll auf dieser Seite zum Download hinterlegt).

9.9.2007 Im durch die Presse bekannt gewordenen Fall der Imbissbudenbesitzerin schreibt Curare e. v. die Präsidentin des Landgerichtes München per Telefax an und teilt mit, dass für den unter dem AZ 15 = 4912/07 geführten Zivilrechtsstreit keine Rechtsgrundlage existiere und der Fall auch gar nicht verhandelt werden darf. (Das Anschreiben hier zum Download)

9.9.2007 Zu dem in der Recklinghauser Zeitung am 7.9.2007 veröffentlichten Fall des 62-jährigen Unternehmers, der wegen Steuerhinterziehung angeklagt ist, teilt Curare e. V. am 9.9.2007 der Präsidentin des Landgerichtes Bochum per Telefax mit, dass wegen fehlender Rechtsgrundlage ein Verfahren nicht stattfinden darf. (Das Anschreiben hier zum Download)

16.9.2007 Curare schreibt alle 24 Oberlandesgerichtspräsidenten/-innen an und weist auf die Tatsache hin, dass in Prozessen die ein Steuerdelikt zur Grundlage haben, in den Zuständigkeitsbereichen der Präsidenten/-innen ohne Rechtsgrundlage verhandelt wird. (Schreiben im Auszug zum Download)

18.9.2007 Der Unternehmer Peter Hirschfeld erstattet gegen den Rechtsanwalt Björn Demuth, Stuttgart (Dokument zum Download), den Finanzbeamten Lentschig (Dokument zum Download), Sachgebietsleiter Umsatzsteuer Finanzamt Ludwigsburg, und gegen den Finanzbeamten Dieter Spangenberg (Dokument zum Download) Sachgebietsleiter Umsatzsteuer/ESt, Finanzamt Münster Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart Strafanzeigen wegen Betrug

27.9.2007 Der Präsident des OLG Hamm nimmt Stellung zu unserem Schreiben zur Nichtigkeit eines Gesetzes und dessen Anwendung in einem Prozess. Er teilt mit, das er "angesichts der richterlichen Unabhängigkeit nicht befugt bin, den Richterinnen und Richtern seines Geschäftsbereichs Hinweise und Weisungen im Hinblick auf die Auslegung oder die Anwendung von Gesetzen zu erteilen" (Schreiben zum Download) Richter sind an das Gesetz gebunden. Hier endet die richterliche Unabhängigkeit.

27.9.2007 Die Staatsanwaltschaft Stuttgart verfügt die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Rechtsanwalt Björn Demuth (Dokument zum Download) Finanzbeamten Lentschig (Dokument zum Download) und Finanzbeamten Spangenberg (Dokument zum Download) augenscheinlich ohne den Rechtsrelevanten Sachverhalt zu Prüfen.

7.10.2007 Curare teilt dem Präsidenten des OLG Hamm mit, daß er scheinbar nicht begriffen hat, wobei es bei dem Anschreiben der OLG Präsidenten ginge (Schreiben zum Download)

11.10.2007 Peter Hirschfeld berichtet einer Dritten Person die,im Auftrag einer internationalen Ermittlungskommision die Vorfälle zum Umsatzsteuergesetz beobachtet, vom Inhalt des Telefonats vom 11.10.2007 mit Staatsanwalt Türck (Mitarbeiter der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart) in dem der benannte Staatsanwalt, ohne auch den Inhalt des zu besprechenden Sachverhaltes zu kennen, sich wie folgt auf die Frage von Herrn Hirschfeld äußert, ob zum Einspruch gegen die Einstellungsverfügung (Siehe Notiz zum 27.9.2007) noch zu jedem Vorgang die gleichen Anlagen beigefügt werden müssten, Zitat Türk" Es geht eh ins Erzwingungsverfahren und die hätten die Unterlagen gerne komplett" (Auszug aus der vertraulichen Mitteilung zum Download)

15.10.2007 Peter Hirschfeld legt gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft Stuttgart bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart (Begleitschreiben der Vorgänge zum Download). Da Zitat StA Türck " es eh ins Erzwingungsverfahren geht und die es gerne Komplett haben" der Einspruch gegen die Einstellung der Ermittlungen im Fall RA Björn Demuth (Dokument zum Download), sowie im Fall Finanzbeamter Lentschig (Dokument zum Download), sowie im Fall Spangenberg (Dokument zum Download) wegen Betrug, beigefügt und für Sie zum Download hinterlegt.

17.10.2007 Curare hat in der Zwischenzeit bereits mehrere Reaktionen von Finanzämtern, Finanzgerichten, und von OLG-Präsidenten/innen erhalten, die wir auf Grund der abenteuerlichen Auslegungen und Stellungnahmen, hier in kürze veröffentlichen werden. Sollten auch Sie Bescheide zu Widersprüchen gegen Umsatzsteuerbescheide und/oder Mehwertsteuerrückforderungen und/oder Feststellungsklagen durch Finanzgerichte und/oder Finanzämter erhalten haben, senden Sie uns diese bitte zu. Wir werden hier in jedem Fall Ihre Anonymität wahren. Wenn Sie es ausdrücklich erlauben werden wir auch Ihren Fall unter der Rubrik Finanzamt veröffentlichen

18.10.2007 Wie Finanzbeamte mit geltendem, bzw. in diesem Fall nicht geltendem Recht umgehen, ersehen Sie aus der Stellungnahme des Finanzamtes Ludwigsburg vom 15.10.2007 an das Finanzgericht Baden Württemberg, im aktuellen Verfahren der Feststellungsklage durch Pro Casa GmbH. Zitat der Finanzbeamtin Frau Schäfer "Es kann für den Streitfall dahingestellt bleiben, ob die Vorschrift des §27b UStG gegen das Zitiergebot verstößt. Sofern dies der Fall wäre könnte nur zur Nichtigkeit des §27b UStG führen. Die übrigen Vorschriften wären nicht betroffen."(Vollständiges Schreiben zum Download). Zur Nichtigkeit lesen Sie unsere Pressemitteilungen vom 18.7.2007 und 20.7.2007

21.10.2007 Mit Wirkung vom 21.10.2007 erhält der an einen Steuerzahler ergangene Bescheid des Finanzamtes Gotha Rechtskraft. Dieser Bescheid, ausgestellt als Antwort auf die Beantragung der Erstattung von Umsatzsteuerzahlungen auf Grund der Nichtigkeit des Umsatzsteuergesetzes (Details siehe Pressemitteilung vom 18.7.2007), sagt:++++ "Sehr geehrter Herr...., sehr geehrte Frau ...., leider vermag ich Ihrem Ansinnen auf Erstattung von Umsatzsteuerbeträgen nicht zu entsprechen. Selbst, wenn eine Nichtigkeit der Umsatzsteuer zu bedenken wäre, hätte zunächst der Verkäufer die Umsatzsteuer einzufordern, denn nur dieser hat an das Finanzamt gezahlt. Es tut mir leid, Ihnen keine günstigere Auskunft geben zu können."+++ (Das Dokument liegt Curare e. V. vor, wir stellen Ihnen dieses gerne auf Anfrage zu Verfügung) Auf Grund der Rechtskraft dieses Bescheides, auf den sich jeder Steuerzahler berufen kann und der Tatsache dass das Umsatzsteuergesetz nichtig ist, können Sie von Ihren Lieferanten die von Ihnen gezahlte Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer zurückfordern. Auch als Privatperson.                 Tun Sie es !

05.11.2007 Schreiben Peter Hirschfeld an das Finanzgericht Baden-Württemberg als Antwort auf den Schriftsatz des Finanzamtes Ludwigsburg  (Dokument hier zum Download), auch bezüglich des Angebotes des Finanzamtes für Herrn Hirschfeld das Steuergesetz individuell anzuwenden, an das Gericht zur Feststellungsklage wegen der Nichtigkeit des Umsatzsteuergesetzes ´(Siehe Dokument vom 18.10.2007)

05.11.2007 Generalstaatsanwaltschaft Baden-Württemberg in Stuttgart, lehnt Strafverfolgung gegen Beamte und Anwälte wegen Betruges ab. Ablehnung Spangenberg (Dokument zum Download) Ablehnung Lentschig (Hier zum Download) Ablehnung Rechtsanwalt Björn Demuth Stuttgart (Hier zum Download)

04.12.2007 Peter Hirschfeld reicht Schriftsatz zur Beantragung des Klageerzwingungsverfahrens gegen den Finanzbeamten, Herrn Lentschig, beim Oberlandesgericht Stuttgart ein. Vertreten wird Herr Hirschfeld durch Rechtsanwalt Patrick Hoppe aus Rostock. (Dokument hier zum Download)

06.12.2007 Curare veröffentlicht auf der Seite Finanzamt Unterlagen und Bilddokumente zu Steuervorfällen in denen Finanzbeamte und Finanzämter trotz fehlender Rechtsgrundlage Steuerzahler unter Druck setzen. Es werden hier Namen der Beamten und der Steuerzahler genannt. (Die Veröffentlichung der Bilder der Beamten ist nach BGH Urteil zulässig).

06.12.2007 St. NIKOLAUS - Tag der Geschenke

06.12.2007 Gegen Rechtsanwalt Dr. Björn Demuth, Mitglied der Kanzlei C M S Hasche Sigle in Stuttgart, wird der Schriftsatz zum Klageerzwingungsverfahren in der Strafanzeige wegen Betrug und Untreue beim Oberlandesgericht Stuttgart eingereicht (Dokument hier zum Download)

06.12.2007 In einem Schreiben an die Präsidenten von 18 Finanzgerichten, die per Fax von Curare zugestellt wurden, weist Curare darauf hin, das in den Zuständigkeitsbereichen der Finanzgerichte von den dort agierenden Richtern das Umsatzsteuergesetz und das Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz zur Anwendung kommt, obwohl Sie beide nichtig sind, da Sie dem Zitiergebot nach Artikel 19 Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetzes nicht entsprechen. Weiterhin weist Curare darauf hin, dass die Richterschaft hierauf speziell hingewiesen werden muss, damit dem Recht genüge geleistet wird. (Ein Exemplar hier zum Download)

21.1.2008 Die Abweisung des Klageerzwingungsverfahrens durch das OLG Stuttgart gegen den Finanzbeamten und den Rechtsanwalt  wegen des Verdachtes des schweren Betruges im Zusammenhang mit der Nichtigkeit des Umsatzsteuergesetzes, führte dazu daß Herr Peter Hirschfeld vor dem Bundesverfassungsgericht Verfassungsbeschwerde eingereicht hat. (Dokument hier zum Download) (Dokument hier zum Download)

20.2.2008
Urteil Bundesverfassungsgericht - Entscheidung vom 20.2.2008. Bestimmt durch drei Richter. (Dokument wird zum Download nachgereicht)   Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom 20.2.2008 die Verfassungsbeschwerde (AZ folgt) in der darüber eine Entscheidung zu fällen war, ob ein Beamter der bewusst Akten fälscht und ein nichtiges Steuergesetz anwendet der Strafverfolgung unterliegt, nicht angenommen. Dies erfolgte  durch Drei Richter und ohne Begründung
Dies zeigt das die Verfassung durch die Verletzung der Gewaltentrennung in Deutschland schon längst ausgehebelt wurde.
Das Ergebnis in Bezug auf die angebliche Steuerhinterziehung betrachtet, läßt erkennen, das hier durch Politiker der Gesetzgebungsorgane bewusst Opfer zu Tätern stilisiert werden um sich selbst jeglicher Kontrolle zu entziehen.

Wir werden über die weiteren Schritte auf dieser Seite informieren. Zusätzlich werden wir zu diesen Themen über die uns angeschlossenen Organisationen sowohl für die Fachwelt, als auch für alle Interessierten und die Presse Informationsveranstaltungen anbieten und durchführen.