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Das Fährschiff ging vor mehr als Zwölf Jahren in der Ostsee unter. Es wurde durch ein Sprengstoffattentat versenkt und kostete fast 900 Menschen das
Leben. Hintergrund des Attentats waren illegale Waffentransporte, die nach derzeitigem Ermittlungsstand im Auftrag verschiedener Staaten durchgeführt wurden. Curare e. V. vertritt einen Teil der Hinterbliebenen der Estoniaopfer vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschrechte. Auf dem nachfolgenden Link können Sie mehr Informationen zur Sache erhalten. http://www.elaestonia.org/index.php


Curare helps to solve the HERA case. This cargo ship "sank" near Bosporus / Turkey in 2004 and parts of the crew is probably held in secret CIA prisons. The ship was suspected of carrying arms and ammunition to EL Kaida fighters. But only coal could be found on board the ship! Nothing else!

Auf Grund der Erfolge von Klaus Müller im Fall ESTONIA traten vor kurzem Verwandte und Opfer des HERA Unterganges aus dem Jahre 2004 vor der Einfahrt zum Bosporus an uns mit der Bitte um Hilfe heran.

Der Frachter HERA fuhr, mit Kohle beladen, unter kambodschanischer Flagge. Nach den uns gegegnüber gemachten Angaben, deren Richtigkeit wir noch nicht überprüfen konnten, wurde das Schiff von einem bisher unidentifizierten U-Boot versenkt. Ein Teil der überwiegend bulgarischen Besatzung wurde nach 40 Tagen tot geborgen. Der überlebende Teil der Besatzung soll sich in geheimen US Gefängnissen befinden.

Als wichtige Hintergrundinformation für den neutralen Betrachter ist zu erwähnen, dass um das Jahr 2004 Wafffenlieferungen an die El Kaida mit Schiffen durchgeführt wurden, die unter kambodschanischer Flagge fuhren.  Dieser Link führt sie auf die Seite des Suchafurufes, in dem die Namen der vermissten Seeleute aufgelistet sind


Im Rahmen des in der ARD ausgestrahlten Berichtes mit dem Titel "das Märchen vom gerechten Staat - wie er uns mit Steuern abkassiert" von Günter Ederer, konnte man schon erahnen das in diesem Staat etwas nicht stimmt. In der durchgeführten Recherche gelang es nachzuweisen, dass das Umsatzsteuergesetz von 1999 seit dem Jahr 2002 wegen des Verstosses gegen das im Grundgesetz verbindlich festgeschriebene Zitiergebot, (wir haben hierzu mehrere Artikel in OpenPR veröffentlicht) nichtig ist.

Dieser Umstand an sich ist schon schlimm genug, aber der bisher noch schlafende Bürger sollte jetzt schnell wach werden, denn das ist erst die Spitze des Eisberges.

Massive Eingriffe in die Grundrechte der Bürger sind in unserer Steuergesetzgebung und Steurrechtssprechung anscheinend zur Norm geworden. Und dies geschieht ohne verfassungsmäßige Rechtsgrundlage und somit gegen das Grundgesetz -gegen unsere Verfassung -. Selbst der verfassungsmäßig zugesicherte Weg der Verfassungsbeschwerde, um sich gegen diese Rechtsbrüche zur Wehr zu setzen, wurde inzwischen unmöglich gemacht. Willkürlich und Verfassungswidrig, denn weder dürfen die  Grundrechte missachtet, noch dürfen die Grundrechte in Ihrem Wesensgehalt verändert werden.

Curare wird hier nicht nur beobachten, sondern für unsere betroffenen Mitglieder, Aktiv sein.