Mobbing Hartz IV Schuldnerberatung Versicherungen
Startseite
Geschichte
News
Suchaufruf
Grundrechte
Kindesentzug
Projekte
Steuer
Interessante Links
Impressum
Mitglied werden
 



Jedes Insolvenzverfahren basiert auf falschen Zahlen und/oder ist rechtswidrig eingeleitet worden

Wie die interessierten Leser und die Mitglieder von Curare e. V. in 2007 erfahren durften, halten es sowohl der Gesetzgeber als auch die Verwaltungen mit dem Gesetz, vor allem aber mit den Menschenrechten, offenbar nicht so genau. So ist von Curare z. B. aufgedeckt worden, daß das Umsatzsteuergesetz (in dem auch die Mehrwertsteuer geregelt wird)  seit dem Jahr 2002 nichtig ist, weil der Gesetzgeber sich einen Verstoß gegen das Zitiergebot nach Artikel 19 Absatz 1 Satz 2 geleistet hat. Daß  dies so ist, ist zwischenzeitlich nicht nur bewiesen, sondern auch bestätigt. Nur der Gesetzgeber tut immer noch so, als würde ihn das nichts angehen. Die Finanzverwaltungen und die Finanzgerichte begehen weiter Straftaten durch die Anwendung des nichtigen Gesetzes, als ob das Grundgesetz und andere Gesetze Produkte eines Basars seien.

Tatsache ist jedoch, dass allen bestehenden und abgewickelten  Insolvenzverfahren Forderungen zugrunde liegen, die falsch sind, da in diesen Umsatzsteuerbeträge enthalten sind, die auf der Basis eines nichtigen Gesetzes erhoben wurden. An sich schon ein Skandal! Weiterhin wurden Insolvenzverfahren durch Finanzbeamte und Finanzverwaltungen verursacht auf der Basis eines nicht vorhandenen Gesetzes und auf der Basis von willkürlichen Zahlen. Dies sind Straftaten. Die Betroffenen und die Schuldnerhilfeorganisationen wissen um diesen Sachverhalt nicht, oder die Berater ignorieren dies wissentlich, unwissentlich, oder aus Dessinteresse.

Hierzu hat der von Frau Elisabeth Sodies gegründete gemeinnützige Verein

SC-Exclusiv e. V. gemeinnütziger Senioren Club

gleiche Anschrift wie Curare e. V.

ein umfassendes Beratungsangebot erarbeitet. Informationen erhalten Sie unter www.sc-esclusiv.de oder unter der Telefonnummer 0221/8008930


Wie schlampig Gesetzgeber und Richter mit den geltenden Grundrechten des Grundgesetzes umgehen, beweist die Tatsache, dass das Bundesdatenschutzgesetz durch den gleichen Lapsus wie der des Umsatzsteuergesetzes, nämlich Verstoß gegen das Zitiergebot, nichtig ist. Eine der wichtigsten Auswirkungen ist, dass allen Auskunfteien wie Creditreform, Schufa, Bürgel u. v. a. durch diesen Fehler die Geschäftsgrundlage entzogen wurde. So wurde die Schufa Holding in Wiesbaden bereits aufgefordert, ihr Gewerbe abzumelden. Um diese Aufforderung entsprechend zu untermauern, empfehlen wir allen Bürgern, ihre Schufa-Klausel zu widerrufen. Entsprechende Musterschreiben werden wir in Kürze auf dieser Seite zur Verfügung stellen