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08.3.2008 Präsidium von Curare e. v. spricht auf dem 2. Parteitag der Männerpartei in Feucht

Auf dem 2. Parteitag der Männerpartei in Feucht wird Frau Elisabeth Sodies - Vizepräsidentin von Curare e. V. - zum Thema "die unkontrollierte Macht der Jugendämter" sprechen.

Der Pressesprecher von Curare e. V. und Vorsitzender von WORLD Consult NET wird über das Thema "gesetzloses Finanzamt, oder wie der Staat mit nichtigen Gesetzen seine Bürger in den Ruin treibt" sprechen.

Dort können interessierte Teilnehmer auch Fragen an Curare e. V. stellen. Der Veranstalter weist darauf hin, das jeder an den Themen der Männerpartei interessierte herzlich wilkommen ist.

13.2.2008: Um eine Datenbasis über die Auswirkungen der Anwendung des nichtigen Umsatzsteuergesetzes zu erhalten, führt Curare e. V. eine Umfrage unter Personen und Unternehmen durch, die von Finanzbehörden ohne Rechtsgrundlage verfolgt, mit nicht vollziehbaren Kostenbescheiden belegt, mit Urteilen von Finanzgerichten die den Straftatbestand der Rechtsbeugung erfüllen belegt wurden, die Ihre Existenz, Ihren Arbeitsplatz, Ihr Leben verloren. Ziel dieser Dokumentation ist es, aufzuzeigen, wie hoch der wolkswirtschaftliche Schaden dieser Handlungsweise ist und das der angebliche Ertrag durch Steuereinnahmen in keinem Verhältnis zum betriebenen Aufwand steht.

Wichtige Anmerkung: Curare ist nicht gegen die Zahlung von Steuern und möchte auch keine Beamtenhetze durchführen. Curare erwartet das der Gesetzgeber sich an die Gesetze, hier im Besonderen an das Grundgesetz und die darin festgeschriebenen Grund- und Menschenrechte hält. Es kann nicht sein daß Bürger als Kriminelle hingestellt werden weil der Gesetzgeber bewusst oder unbewusst im Gesetzgebungsverfahren gegen geltendes Recht verstößt und auf dieser Grunlage untergeordnete Behörden eine Hetzjagd auf unbescholtene Bürger durchführen und die Staatsorgane in ohne Rechtsgrundlage gegen ihr Legat vorgehen.

Es darf auch nicht sein, dass der/die aufgeschlossene Bürger/in dies einfach billigend in Kauf nimmt und dadurch das Gemeinwohl gefährdet. Die Tradition des Wegsehens ist noch nicht lange genug her, als dass sie vergessen werden dürfte.

Wenn Sie zu dem in unserer Pressemitteilung (hier zum Download) benannten Personenkreis gehören, teilen Sie dies uns und/oder den an dieser Umfrage beteiligten Parteien und Organisationen mit. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Hauptgeschäftsstelle von Curare e. V. oder bei unserer Pressestelle

13.2.2008 Veranlasst durch die Art der Berichterstattung der Medien über die Anwendung von Gesetzen gegen den Bürger und der gesetzwidrigen Vorgehensweise von Behörden, Gerichten, Politikern, Staatsanwaltschaften und Verwaltungen unter Missachtung aller Grund- und Menschenrechte dieser Bürger und unter Missachtung des Grundgesetzes, hat sich Curare e. V. dazu entschlossen sich des Thema`s Mobbing - auch unter Berücksichtung des Aspektes "staatlich gesteuertes MOBBING" anzunehmen und hier gezielt zu berichten und zu unterstützen

13.2.2008 Die Diskussion um die angebliche Steuerhinterziehung des Managers Klaus Zumwinkel und die unsachliche und stellenweise falsche Berichterstattung in den Medien veranlasste Curare e. V. dazu auf Anfragen von ausländischen Regierungseinrichtungen, diese über die Zusammenhänge der Anwendung des nichtigen Umsatzsteuergesetzes in Deutschland zu informieren. Von sich aus informierte Curare auch das Fürstentum Liechtenstein über diesen unhaltbaren Zustand. Seit der Berichterstattung über die Anwendung des nichtigen Umsatzsteuergesetzes seit dem Jahr 2002, sowie der permananten Kriminalisierung von unschuldigen Bürgern durch die Finanzbehörden, kämpft die Politik um ihre Reputation sowohl bei ausländischen Unternehmen, als auch bei ausländischen Regierungen.

Der Gefängnis-Report-Deutschland stellt in seiner Ausgabe Oktober 2007 kritische Fragen zu unserem Rechtssystem und der Justiz im besonderen, die wie folgt lauten:*** Ist dieser Staat verlogen ? ***Sind unsere Politiker Kriminelle, die sich der Strukturen dieses Staatsgebildes bemächtigt haben?****Sind Gefangene in Deutschland politische Gefangene, die ohne Rechtsgrundlage gefangengehalten werden?*** Sind unsere Gesetze Formal rechtmäßig? ***

Klaus Müller, Verleger und Herausgeber des Gefängnis-Report-Deutschland, hat seit 10 Jahren recherchiert und äußert seine Meinung "Hier herrscht das Chaos! Gefangene sollten Nichtigkeit ins Feld führen! Stellen Sie Anträge!"

Wir haben die Beispiele der Anträge, die Klaus Müller im Gefängnis-Report-Deutschland veröffentlicht, hier zum Download eingestellt: 1. Antrag auf Aufhebung des Urteils wegen Nichtigkeit (Download Hier) mit Deckblatt und erster Seite G-R-D, sowie 2. Gnadengesuch wegen Nichtigkeit (Download hier)

Diese Beispiele können als Vorlage für Ihre Anträge verwendet werden

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Inhalte der auf unseren Internetseiten veröffentlichten Dokumente und Berichte bilden unter anderem Grundlageninfomartionen für die von der europäischen Kommission in Auftrag gegebene Studie der Universität Konstanz "Crime & Culture",  die die Kriminalität in Gesetzgebung, Verwaltung und Justiz in Deutschland untersucht.

Weitere Untersuchungen zu diesen speziellen Themen. deren Ergebnisse wir in Auszügen auch auf unseren Internetseiten wiedergeben, wurden von Curare, und mit Curare kooperierenden Organisationen, in Auftrag gegeben. Diese Ergebnisse werden der Universität Konstanz, sowie der Universität Tübingen, als auch der Europäischen Kommission nach Abschluss der Studien, als Ergänzungen ihrer Studien zur Verfügung gestellt.

Es zeigt sich an den von uns untersuchten Fällen, dass das Gesetz sowohl von Anwälten als auch von Gerichten mittlerweile als Basarware gehandelt werden. Nach uns vorliegenden Ergebnissen reicht das Spektrum von Mandantenverrat durch Anwälte bis bewusster Rechtsbeugung durch Richter, Also bewusste kriminelle Handlungen.  -  Wir berichten weiter -


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Report München begleitete Curare einen Tag mit einem Filmteam im Rahmen der Arbeit zu einem aktuellen Fall. Der Beitrag wurde am 22.10.2007 um 21:45 Uhr in der ARD ausgestrahlt. Der Beitrag wurde anschließend aus allen Medien und Veröffentlichungen herausgenommen. Über den Fortgang dieses Vorganges informieren wir unsere Mitglieder in unserem Newsletter!

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In Berlin erpressen scheinbar Berliner Finanzbeamte inzwischen die

Abgeordneten des Petitionsausschusses

RBB, Abendschau, 16.08.2007 / Wortprotokoll des Beitrages

Ein Fall von Mobbing in einem Mariendorfer Finanzamt: Nachdem nichts passierte wandten die Betroffenen sich hilfesuchend an den Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses. Die Mitarbeiter kümmern sich - erfolgreich für die Betroffenen. Anschließend bekamen die Parlamentarier einen Gegenbesuch. Finanzbeamte meldeten sich bei Ihnen zur Steuerprüfung. So nach dem Motto: Wollen doch mal sehen, ob wir Euch nicht auch was anhängen können. Oder wie sonst soll man das interpretieren. Offiziell heißt es: Der zeitliche Zusammenhang war Zufall.

http://www.rbb-online.de/_/abendschau/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_mini_6295435.html

link oben führt zur RBB Seite. Hier kann der Film als Datei geladen werden

Derzeitige aktuelle Vorfälle, in Auszügen, die wir intensiv beobachten

Christoph Strässer MdB
Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Fraktion

Der durch das Volk gewählte Abgeordnete verweigert Frau Sodies in einem klaren und nachweisbaren Fall von Rechtsbeugung, Aktenverfälschung durch Staatsanwälte und Richter, sowie der aktiven Einflussnahme in den Prozessverlauf durch das Land Niedersachsen, die zugesagte Hilfe bei der Vorlage des Falles vor dem Rechtsausschuss des deutschen Bundestages.  Dies hatte er Ihr mündlich in einem persönlichen Gespräch und nach intensiver Akteneinsichtnahme zugesagt. Die Mitteilung der Ablehnung des Hilfeersuchens erfolgte erst Monate später.

Bei einem Besuch einer Delegation einer Bürgerrechtsbewegung  beim Abgeordneten  Strässer wurde ein Mitglied der Delegation durch das LKA Berlin verhaftet. Die Termine und die Details des Besuches sowie die Teilnehmer wurden im Vorfeld mit dem Abgeordneten, der auch für Menschenrechtsfragen der SPD zuständig ist, abgestimmt.
Die oben aufgeführten Informationen wurden uns durch Betroffene und Beteiligte, sowie von Zeugen, zur Verfügung gestellt.
Wir kommentieren dies nicht, aber wir Verfolgen die Sachverhalte ganz genau.

Rainer Wieland MdER (CDU) Mitglied des Europaparlamentes      Stellv. Vorsitzender für den Rechtsausschuss, Mitglied im Petitionsausschuss,
Stellvertreter für den Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres

Auszug Pressemitteilung zur Sitzung der EU-Petitionskommission zum Thema deutsche Jugendämter vom 7. Juni 2007 in Brüssel.           Original unter www.karin-jaeckel.de / Aktuelles nachzulesen.

"Als Miroslaw Kraszewski , einer der polnischen Petenten, ausführte, dass die heutigen Methoden des Jugendamts ihn an Kindesentziehungsmethoden der Nazi-Zeit erinnerten, rief der CDU-Abgeordnete Rainer Wieland empört dazwischen, dies sei absurd. Statistisches Zahlenmaterial der Autorin Dr. Karin Jäckel aus Forschungen von Prof. Dr. Maud Zimmermann (Osnabrück) zur Situation gefährdeter Kinder in Deutschland, des Statistischen Bundesamts Wiesbaden sowie der Kinder- u. Jugendhilfestatistiken des AKJ Dortmund wies er aus seiner Kenntnis als Jurist als unglaubwürdig zurück.

Sieben EU-Abgeordnete sowie ein Vertreter der Rechtskommission meldeten erhebliche Zweifel an der Tadellosigkeit der deutschen Behördenmaßnahmen an. Ein holländischer Parlamentarier argumentierte, wenn so viele Eltern unterschiedlicher Nationen gleiche Beschwerden vortrügen, stimme in Deutschland etwas nicht. Der Jurist der EU Rechtskommission
drückte die Vermutung aus, dass es bei dem Verbot der Muttersprache
möglicherweise um den Straftatbestand der Diskriminierung gehe.

CDU-Abgeordneter Wieland schlug darauf hin die Einholung eines Gutachtens über die deutsche Rechtslage der Arbeit des Jugendamts im europäischen Vergleich vor. Diesen habe Deutschland nicht zu fürchten.

Auf den Hinweis der Petenten hin, dass Deutschland im Zusammenhang mit dem Jugendamt bereits mehrfach wegen Menschenrechtsverletzungen an Eltern und Kindern verurteilt und bestraft worden sei, die Urteile des Europäischen Menschenrechtgerichtshof zur Rückführung entzogener Kinder in ihre Ursprungsfamilien aber dennoch nicht durchsetze, weil das Jugendamt dagegen sei und keiner fachlichen Aufsicht unterstehe, erklärte Wieland, das sei rechtmäßig. Deutschland sei nicht verpflichtet, Urteile des obersten europäischen Gerichtshofes zu verifizieren, wenn dies gegen das vom Jugendamt zu ermittelnde Kindeswohl sei. Als sich an dieser Stelle ein eigens aus der Schweiz angereister Minister zu Wort melden wollte, protestierte Wieland heftig. Man befinde man sich hier nicht auf einem „Bazar der Redezeiten“. Ebenso heftig wies er kurz nach Ende der Anhörung einige Eltern von der aus Berlin angereisten Juristin weg, da hier keine „Privataudienz“ stattfinde. Die Autorin Dr. Karin Jäckel tadelte er in einem kurzen Nachgespräch über ihre ihm unglaubwürdig scheinenden statistischen Zahlen, dass sie sich „mit ihrem Auftritt mit der absurden Argumentation der Polen gemein“ mache. Um ca. 17: 30 Uhr erklärte der Ausschussvorsitzende Marcin Libicki, es habe sich bei dieser Petition um ein äußerst wichtiges Anliegen gehandelt, da es um die Interessen von Kindern und somit um die europäische Zukunft gehe.
Aus diesem Grund ordnete er im Einvernehmen mit der gesamten Petitionskommission zur weiteren Klärung der von den Petenten erhobenen Vorwürfe einen dann dem Petitionsausschuss zur Behandlung in der Vollversammlung des Europäischen Parlaments vorgelegt werde"

Diese News sind Auszüge aus einer Vielzahl von Fällen, die wir beobachten.

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